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11.7.2026
11.7.2026 [INTERN]
vor 2 Tagen


Wandel von Zivilisationen 3
Hier ist sehr gut zu sehen, wie stark der Einfluß der Naturgewalten auf eine Zivilisation sein kann. Erdbeben, Überschwemmungen, Kälte, Brände, sowie Gewalt zwischen den Menschen selber, all das prägt eine Kultur über Generationen hinweg. Es wirkt surreal, sieht man die Bilder, aber sie geben dennoch akurat wieder, was Einzelne zu den dargestellten Zeiten durchmachen mußten. Und wieso die japanische Kultur so ist, wie sie ist, denn die Leistungsbereitschaft und der Fleiß, das
4. Juli


Wandel von Zivilisationen 2
Hier fällt mir auf, daß man sehr gut sieht, wie sich die Menschen zwischendurch in Kriegen, Aufmärschen, Revolutionen, Hinrichtungen und Ausschreitungen regelrecht entladen. Die Bilder zeigen aber auch: Die Menschen laufen meist doch sehr gesittet herum, arbeiten, handeln und verhalten sich "zivilisiert". Aber hin und wieder geht der Gaul durch, und alles, was Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte vorher aufgebaut wurde, geht innerhalb sehr kurzer Zeit zugrunde. Wilhelm Reich
1. Juli


Juni 2026
Juni 2026 [INTERN]
30. Juni


Wandel von Zivilisationen
Dieser Kurzfilm beweist auf eindrucksvolle Art, daß Zivilisationen nicht statisch, sondern stetigem Wandel unterworfen sind. Alles, was aufgebaut wird, geht irgendwann auch wieder zugrunde. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, die sich durch die ganze Menschheitsgeschichte zieht und sollte daher nicht weiter betrüben. Letztlich ist damit endgültig klar, daß die Umgebung und die Kultur nichts anderes als eine Kulisse ist. Die einzig wichtige Frage ist, wie du darin als Einzelner dich
28. Juni


Das Land im Wachschlaf
Er findet dieses Lied genial, denn es verweist auf einen selber, auf die eigene Wachheit innerhalb dieses Kollektivs: Dieses Lied ist ein perfekter Spiegel. "Geben Sie euch Valium?" Betrachtet man dieses Land und seine Situation kann man davon ausgehen. Mein Gefühl zu dem Lied war anfangs: Zu negativ. Aber wozu sollte man jemandem Honig um den Mund schmieren? Es ist durchaus richtig den Zustand schonungslos so zu benennen, wie er nun mal ist: Entsetzlich. Dann soll sich d
24. Juni
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