Spezialangebot:

 

Der Interne Bereich - dort gibt es Zugang zu:

  • sämtlichen kommenden internen Beiträgen

  • persönlichem Tagebucharchiv seit Mai 2016 (inkl. Videos seit Sept. 2015)

  • Aufschlüssen aus knapp fünf Jahren aktiver Mitarbeit in der Wirkgilde

 

Nach der Anmeldung würde ich erst nach einem persönlichen Gespräch  oder Austausch entscheiden, ob ich jemanden als Leser im internen Berich freischalte oder nicht.

Ich behalte mir das Recht vor Mitgliedschaften zu verweigern oder zu beenden. 

Eine Spende zur Unterstützung meiner Arbeit wird gerne angenommen, ist aber keine Voraussetzung für einen Zugang.

 

Dieser Blog folgt keiner bestimmten Richtung, keinem Weltbild, keiner Religion, keiner Methode, keinem Konzept. Nichts davon, sondern nur Ich, das, was ich erlebe, wahrnehme, fühle, denke, rieche, schmecke usw. direkt, möglichst ohne zwischengeschaltete Schablonen, die das bewerten und einordnen. Scheint zu wenig? Dann ist dieses Angebot nichts für dich, und das Web bietet dir genug andere Ablenkungsmöglichkeiten.

 

Alle anderen: Mein Anliegen nenne ich ganz pragmatisch: Freiheit, in seiner wahren Wortbedeutung. Nicht in dem herkömmlichen, floskelhaften Verständnis, immer das tun und lassen zu können, was ich will, sondern als Unabhängigkeit, von all den falschen Überzeugungen und Suggestionen, die jedem Einzelnen zeitlebens eingehämmert wurden. In der Regel sind das nämlich Lügen, die einen zu einem willfähigen, manipulierbaren Handlanger dieser Gesellschaft degradieren sollen, der bloß nie auf die Idee kommen soll, daß er auch existiert!

 

Die Webseite ist sogesehen also nichts weiter als ein Werkzeug, genau diese Irrtümer nach und nach zu entkräften, ihnen ihre scheinbare Macht zu nehmen, indem sie einfach durchschaut werden, regelmäßig von verschiedenen Perspektiven durchleuchtet werden. Und Durchschauen kommt eben nicht durch Verinnerlichen von irgendwelchen Verstandesmustern, sondern durch reine Aufmerksamkeit, die jedem zugänglich ist.

 

Die alleine reicht. Es muß nichts gelernt werden, keine Mutproben müssen absolviert, keine Selbstüberwindungskämpfe durchfochten werden. Wer weiß, was gut und richtig ist, wird es einfach tun, ohne großen Widerstand. Pures Beobachten heißt eben auch nicht einfach nur Passivität im Hintergrund, sondern ganz im Gegenteil: Vielmehr ist man gewillt mehr zu arbeiten, erst recht Konsequenzen zu ziehen, aktiv zu werden. Bereits mehr als 500 Beiträge, Texte und Videos sollen hierfür Zeugnis sein.

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Gerne kann man mich über unten genannte Mail kontaktieren. Über einen persönlichen Austausch und Feedback freue ich mich sehr.

© 2020 Christian Nikitin, Freising, Deutschland, Impressum