Meine heutige Erfahrung mit dem Abzeichen "Ungeimpft und deshalb gesund!" auf meiner Brust

Teil 1:


Meine heutige Erfahrung mit dem Abzeichen "Ungeimpft und deshalb gesund!" auf meiner Brust 1/2 (Odysee)


Are you lost? An Animation by Steve Cutts (Odysee)


Das Maximum an Lebensintensität ist Hier und Jetzt bereits möglich, dafür muß nicht erst dieses Regime weg, oder die Umstände anders sein - Ein einfaches Schildchen an der Brust als Türöffner in eine völlig neue Art zu leben - Transparent sein, nichts mehr verheimlichen können - Angst ist hier nichts Schlimmes, sondern ein Indikator dafür, daß Kraft spürbar werden kann - Sich nicht schämen, zur Minderheit der Nicht-Geimpften zu gehören, sondern ganz im Gegenteil: Das voller Stolz auf der Brust tragen, so daß die ganze Welt es sehen kann; ich vertrete schließlich den Wert, der dahinter steht: Gesundheit, selbstständiges Denken, Forschergeist, Wahrheitsliebe, Mitgefühl - Die Intensität heute auf der Arbeit, beim Einkaufen, auf der Straße ermöglichte es, zu beobachten, wie der innere Tyrann arbeitet, der sofort wieder ins Käfig zurückscheuchen will, weil angeblich etwas ganz "Gefährliches" droht, wenn ich das so weiter mache (ich werde attackiert, beschimpft, angegriffen, beleidigt, erniedrigt); die Erfahrung heute war jedoch genau andersherum, zwei interessierte Reaktionen gab es, sowieso ansonsten meist gar keine Reaktion, oder wenn überhaupt nur verdutzte Blicke - Der Verstand kennt nichts weiter, als die erlebte Vergangenheit, und baut die Befürchtung für Bestrafung selber auf, ohne, daß da noch ein konkreter Anlaß wäre - Somit ist dort bereits alles Lebensfeindliche vorhanden, das, was alles Neue haßt; es ist nicht bei den Mitmenschen oder bei den Diktatoren in der Regierungen, sondern der Knast ist alleine in mir; der Schlüssel aber genauso: Ich darf diesem in der Vergangenheit programmierten Verstand absolut nichts mehr glauben. Null.


*


Teil 2:


Meine heutige Erfahrung mit dem Abzeichen "Ungeimpft und deshalb gesund!" auf meiner Brust 2/2 (Odysee)


Keiner kann das verbieten: Daran ist zu merken, daß ich selber der einzige bin, der sich von seiner Kraft abschneiden kann - Das Teufelchen/der Tyrann im eigenen Kopf, der negative Reaktionen auf ein Sich-Öffnen und -Outen aus der Vergangenheit heranzieht, und dadurch eine erneute Möglichkeit dazu bereits im vornherein ausschließen will - Der Verstand als gesellschaftliche Instanz in mir, die versucht zu zerstören oder zumindest zu verhindern, daß Lebenskraft frei fließen kann - Die Chance, die diese Gesamtsituation bietet ist immens, denn so kommen alte Gespenster aus dem Keller hoch, die sonst nie sichtbar würden