Ein Atomkrieg ist nicht auszuschließen

... denn ein Ertrinkender wird sich an alles klammern, selbst wenn er damit jeden mit in den Abgrund zieht.


Das globalistische Regime ist bereit alles zu tun, um seinen Wahn durchzubringen. Alles. Es wird nicht eher aufhören, ehe es nicht alles probiert hat, um seine Agenda durchzuboxen. Kurz vor dem Kollaps dieses maroden westlichen, verschuldeten Systems, wird daher am ehesten die Reißleine eines Krieges gezogen, als daß Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden.


Rußland und China sind die größten, politischen Widersacher in diesem Streben, mit nun zunehmend eigenen Alternativmodellen, wie vk.com, dem Abwicklungsvorhaben Gas- und Ölverkäufe nur noch in eigener Währung anzunehmen oder einem eigenen Swift-Modell im Bankenwesen. Auch Indien macht lieber sein eigenes Ding.


Der Punkt ist, - und es ist wirklich schockierend, wenn das mal konsequent zu Ende gedacht wird - daß der Westen das niemals tolerieren kann, gleichzeitig aber auch nicht mehr zurück kann und daher nur noch eine Flucht nach vorne möglich ist. Wie schon die Nazis einst, wird auch nicht vor wahnwitzigen, irrationalen Entscheidungen Halt gemacht, wie z. B. damals der Angriff auf die Sowjetunion.


Man kann daher nur beten, daß ein Einsatz beängstigender Waffentechnologien nicht erfolgt, wobei den Charakteren in westlichen Führungsrigen mittlerweile alles zugetraut werden kann, so sehr haben sich diese Leute in ihre eigene Wahnwelt einbetoniert, wie einst auch ein Hitler. Einsicht oder Zurückrudern wird es da nicht geben. Eher wird riskiert, daß alles zerstört wird, als daß das passiert.


Menschenleben zählen da schon lange nicht. Es ist daher gar nicht so unwahrscheinlich, daß auch Dinge, die für unmöglich gehalten wurden, nun aus blanker Verblendung durchgeführt und in Kauf genommen werden - wie ein Atomkrieg...


Damit will ich nicht Angst machen oder Düsternis heraufbeschwören. Es soll nur beschreiben, was als durchaus im Bereich des Möglichen wahrzunehmen ist und vielfach ausgeblendet wird, denn diese Waffen sind ja nicht plötzlich in Luft aufgelöst worden. Und: Man muß sich nur anschauen, was für ein Leid Menschen im 20. Jahrhundert angerichtet haben. Und viel intelligenter sind sie im 21. Jahrhundert auch nicht, welches noch nicht so alt ist.


Zu sehen, daß ein Atomschlag möglich ist (mit wenn dann wahrscheinlichem Erstschlag durch die NATO und Reaktion der Russen, auch mit Ziel Deutschland) hilft mir, nicht zu meinen, ich würde ewig weiterleben, sondern jederzeit auch einfach das Licht ausgehen könnte, und damit keine Garantie habe, noch so und so viele Jahre hier leben zu dürfen. Dafür gibt es kein Recht.


Stell dir jeden Morgen aufs neue vor, daß du bereits tot bist. Halte dich jeden Morgen, wenn dein Geist friedvoll ist, ohne Unterlass für tot, denke über verschiedene Arten des Todes nach, stelle dir deine letzten Augenblicke vor, wie du von Pfeilen, Kugeln und Schwertern in Einzelteile zerfetzt wirst, von einer Woge weggespült wirst, in ein rasendes Feuer springst, von einem Blitz erschlagen wirst, in einem großen Erdbeben untergehst, von einer schwindelerregenden Klippe stürzst, an einer tödlichen Krankheit leidest oder plötzlich tot umfällst.


- Tsunetomo Yamamoto: Hagakure


Die ganze Situation, so schrecklich sie auch wirken mag: Ist sie nicht auch eine große Hilfe? Sie hilft mir bereits jetzt so zu leben, daß ich ohne Bedauern jederzeit auch abtreten könnte, und das Gefühl anstrebe, alles angegangen zu haben, was ich angehen konnte und für mich aktuell gewesen ist.


Unter dem Aspekt ist der Gedanke an einen Atomkrieg gar nicht so schlecht. Auch wenn dadurch viele Unschuldige, Kinder, Tiere gequält werden würden: Vielleicht wäre erst auf den Trümmern wieder ein dankbarer Neuanfang möglich, da wo es dann vielleicht noch geht. Etwas, was momentan nicht einmal ansatzweise möglich ist, weil die Masse derart selbstentfremdet ist, wie wohl noch nie in der Menschheitsgeschichte.


Wie auch hier von einem Auswanderer nach Tansania angerissen, sind die Afrikaner eben auch deshalb fröhlicher, herzlicher und dankbarer, weil sie vielmehr mit Armut, Leiden, Krankheit und Tod konfrontiert sind, als wir im klinisch reinen Deutschland, wo der Tod ständig schön versteckt wird und eine für die meisten harmlose Krankheit einen paranoiden Masken- und Spritzenwahn hervorruft, der die Lebensqualität massiv gemindert, wenn nicht völlig ruiniert hat.


Ohne Konfrontation mit unangenehmen Aspekten des Lebens kann es jedenfalls keine wirkliche Erfüllung, kein wirkliches Glück geben. Das ist eine Lehre, welche hier nun die meisten Menschen wohl oder übel auf die harte Tour lernen müssen. Und wenn nicht durch einen Atomkrieg (den ich zwar für möglich, aber jetzt sicher nicht für wahrscheinlich halte), dann durch kommende Inflation und Preissteigerungen, die ein Leben in relativem Wohlstand, wie es momentan noch möglich ist, sehr rasch beenden. Das kann schneller gehen, als man meint. Dann rücken wieder mehr die wahren Verhältnisse auf den Leib. Und mit der als Basis, kann vielleicht wieder etwas auf einer gesunden Grundlage gedeihen, auch wenn es erstmal unangenehm ist.