Die Impfung wird gar nichts beenden

Soeben war in der Post eine kostenlose Lokalzeitung mit der Schlagzeile: Endlich wird geimpft!


Ich überflog ein wenig den Hauptartikel, ehe ich die Zeitung wegschmiß, in dem es hieß, daß ein Rentner jetzt froh wäre, weil damit endlich wieder alles normal wird.


Nun, dieser Rentner wird ziemlich enttäuscht sein, zu sehen, daß nichts dergleichen passieren wird. Die Impfung wird gar nichts beenden, wenn sie nicht erst den Anfang der eigentlichen Maßnahmen markiert.


Es bleibt abzuwarten, zum einen, wie schwer und bei wie vielen Nebenwirkungen auftreten (erste Statistiken aus Großbritannien sehen bei knapp 3% der Geimpften bereits Probleme; Folie 6 dieses Berichts), und zum anderen wie weit hier die Menschen mitziehen (3% bei sagen wir mal am Ende 40 Millionen geimpften Deutschen wäre schon mal eine Stadt wie München, die dann außer Gefecht wäre).


Ganz unabhängig davon ist die Frage da, inwieweit die Politik ihren Kurs ändern würde, selbst wenn sich 60, 70, ja 80 Millionen Deutsche impfen lassen würden. Es ist völlig naiv anzunehmen, daß wir dann unsere Masken ablegen, und das Leben so leben können, wie vorher.


Das ist alleine deshalb schon nicht mehr möglich, weil die Funktionäre Blut gerochen haben, wie ein Hai im Meer das seiner Beute. Wie dieses Bild schön zeigt, geht es schon lange nicht mehr um einen epidemischen Notfall, um Viren, um Medizin, und noch nie um wissenschaftliche Fakten dazu, sondern wenn man Politikern einmal die Möglichkeit gibt, die Gesetze mit Füßen zu treten, dann werden sie diese Möglichkeit nicht einfach mal mir nichts, dir nichts wieder aufgeben. Oder wärst du so demütig, und würdest gerne eine hochdotierte Stelle mit unfaßbar viel Entscheidungsgewalt über viele Menschen einfach so abgeben, oder in ihren Möglichkeiten wieder beschränken? Das will ich sehen.


Es geht noch nicht mal um Gesetze, sondern die Entscheidungsträger im Staat haben dieses Jahr einfach sehr genau festgestellt, wie weit sie schon gehen können. Dabei müssen sie natürlich weit geschickter vorgehen, als ein Hai im Meer, welcher sein Opfer direkt frontal und brutal angreift, denn diese Leute wittern sehr genau, daß sie weiterhin einen glaubwürdigen Anschein erwecken müssen. Zu viel von seiner Beute verlangt, wird diese nämlich durchaus stutzig, und schließlich seine wahre, häßliche Fratze erkennen können. Das spüren diese Politiker sicher instinktiv auch, und gehen daher sehr sachte vor.


Der Vergleich mit einem Hai hinkt aber keineswegs, denn ihre Motive ähneln denen von Raubtieren, die nach Dominanz und maximaler Machtausübung über ein anderes Wesen streben. Der Mensch ist hier sogar noch perverser, weil er das nicht nur über seine Artgenossen, sondern auch über Millionen davon ausüben möchte. Und er tut das nicht nur zur Nahrungsbeschaffung, sondern aus einer gewissen sadistischen Lust am Quälen, man könnte fast schon sagen: Weil ihm sonst zu langweilig ist.

Gäbe es keine Staaten, so hätten sich derlei Charaktere auch anders in Positionen mit solchen Möglichkeiten gebracht, sei es in Adel oder Kirche, und dort ihr Unwesen getrieben, denn die Gesellschaftsmenschen haben vergessen, daß sie selber eigentlich, jeder Einzelne für sich, Könige sind. Nur weil sie das vergessen haben, kann dann so ein Tyrann diesen Raum, den sie selber freigegeben haben, okkupieren, und sie knechten.


Für uns bedeutet das also: Dieser Staat wird seinen Kurs nicht ändern. Nicht nur das: Seine gesamte Existenz ist schon verbrecherisch (sieher hierzu: Parasit Staat von Alexander Kreis). Er wird weitergehen, weiter und weiter, nach und nach immer mehr unserer Freiheiten an sich reißen, die mit unserer Geburt eigentlich uns, und nur uns gegeben wurden.


Machen wir uns hier also mal nichts vor. Auch die, die hier Hoffnung predigen, wollen das nicht sehen. Wir haben es hier mit Raubtieren zu tun, die weiter zubeißen werden, und die nicht ehe aufhören, ehe sie die vollkommene Dominanz und Kontrolle über jedes Lebewesen auf seinem Territorium (hier also das Staatsgebiet plus etwaige, eroberte Gebiete daneben) haben. Da gibt es kein Zurückstecken, denn diese Menschen haben kein Mitgefühl. Ich meine, wer das nach dieser regelrechten Kinderschänderei in den Schulen dieses Jahr immer noch meint, der ist doch wirklich immer noch in seiner Scheinwelt, weil er sich wohl zu sehr fürchtet, den Fakten wirklich ins Auge zu sehen.


Schauen wir uns doch mal an, zu was Staatsmänner alleine im 20. Jahrhundert in der Lage waren: Befehle zum Massenmord an Millionen von unschuldigen, und am schlimmsten: jungen Menschen, vor allem Männern, an den Kriegsfronten. Wieso sollen die derzeitigen Charaktere da anders sein? Nur weil sie vielleicht netter reden können? Dadurch wirken die auf mich noch kaltblütiger, weil das, was sie vorhaben, nun mal alles andere als nett ist. Ich meine, was alleine schon seit 2015 an Menschenleben auf dem Gewissen dieses Regimes sind, sollte doch schon zu denken geben. Die ganzen Morde, Vergewaltigungen, Amokfahrten und regelrechten Schlachtungen auf den Straßen in diesem Land. Wie kommt man überhaupt nur auf die Idee, zu meinen, daß mit diesem Regime hier irgendetwas auch nur ansatzweise besser wird? Die sitzen fest im Sattel, und solange das so ist, sollte sich jeder gut anschnallen.


Damit möchte ich keineswegs düstere Schwarzmalerei betreiben. Das wird dann nämlich gerne unterstellt. Es geht mir hier nur darum, einfach mal die Fakten so zu sehen, wie sie nun mal sind. Völlig ohne Handlungsanweisung oder Bewertung. Es ist nun mal so, daß wir es hier mit einer gewaltbereiten Armada zu tun haben. Das war auch schon länger so. Zahle mal länger deine Steuern oder deinen Strafzettel nicht, und früher oder später hast du die Polizei vor deiner Wohnung stehen. Entweder du zahlst oder du wirst eingesperrt. So läuft das nicht nur seit diesem Jahr. Jetzt heißt es eben: Hab deine Maske auf, oder du zahlst. Oder: Gehe um die Zeit gefälligst ins Zimmerchen, oder du zahlst. Oder bald eben: Laße dich impfen, oder du zahlst.


Das ist nun mal unsere Lebensumgebung in diesem Land zu dieser Zeit. Keiner kann dagegen was ausrichten. Und es ist auch nicht mein Job. Mein Job ist es, dem Kaiser, das zu geben, was des Kaisers ist, aber Gott das zu geben, was Gottes ist.


Jemand will sich als Kaiser aufspielen, dann laß ihn sich austoben. Natürlich ist es unschön, wenn dadurch andere und vielleicht auch du selber massive Einschränkungen erlebst, vielleicht sogar in Lebensgefahr gerätst. In allen Fällen kann er aber nicht deine wahre Natur tangieren, denn die kennt er gar nicht, weil er nicht mal seine eigene Natur kennt. Wenn er sie nämlich kennen würde, dann würde er gar nicht so schädigend handeln können. Ein Mensch, der weiß, wer er ist, könnte nämlich gar nicht das Selbst anderer gefährden wollen, weil er weiß, daß er damit in Wahrheit nur sich selber schaden würde.


Das Wichtigste ist aber: Wer weiß, wer er ist, der ist sicher. Er hat einen unerschütterbaren Hafen gefunden, der auch beim größten Sturm draußen stilles Wasser bietet. Wer einmal diese Zuflucht gefunden hat, den bekümmert durchaus, daß Schlimmes passiert, aber er weiß, daß er niemandem helfen kann, der nicht auch diese Zuflucht für sich aufsuchen möchte.


Denn nur diese Zuflucht ist die Lösung, alles andere sind Abirrungen. Das mag ziemlich radikal klingen, ziemlich intolerant gegenüber anderen Lösungsansätzen, aber es ist so.


Denn ich meine: Was für eine Lösung sucht einer, wenn nicht, mit sich, nach so viel Streß und Leid, in Einklang zu kommen? Die Welt in Ordnung zu bringen ist eine Mammutaufgabe, die auf Dauer niemals von Erfolg gekrönt sein wird. Oder was ist mit all den Reformern - Luther, Gandhi, Luther King etc. - wenn wir geschichtlich wieder an dem Punkt sind, wo alles Richtung Unfreiheit geht? Letztlich sind sie doch ausnahmslos alle mit ihrem Vorhaben gescheitert. Weil es eben gar nicht darum geht, die Welt, das Land, die Mitmenschen irgendwie zu retten, auch wenn die Absicht sicher sehr edel ist.


Nur diese innere Gewißheit, zu wissen, wer ich bin, kann besonders in so einer Zeit die Antwort sein, für dich, denn um dich geht es letztlich. Und nicht, sich irgendwelche Gefechte mit einem Regime zu bieten. Das bringt einem selber nichts. Was aber nicht heißt, daß man nicht auch das tut, was man denn mit einer gewissen Genugtuung auch tun kann.


Es ist sogar so, daß nur so ein Mensch auch wirklich mehr als Widerstand beitragen kann. Er kann darüber hinaus befruchten, weit mehr geben, als nur eine Anti-Haltung gegen einen Staat. Reicht es nicht, daß diese Heinis da ihrer Armseligkeit nachgehen? Ist das nicht schon genug? Reicht es nicht, daß sie in ihrer Dummheit und Machtsucht regelrecht zerfallen, denn körperlich schauen diese ganzen Typen ja nicht besonders fit aus? Ist es da wirklich gut, wenn du dich selber auch noch ereiferst und kaputtmachst? Ist das wirklich ein akzeptabler Lösungsansatz? Für mich eindeutig nicht.


Für mich heißt es da z. B.: Selber fit sein, Elan entwickeln, gute Beziehungen aufbauen, echtes Interesse an meinen Mitmenschen zeigen, anderen positives Feedback geben, meine Lebensbereiche in Ordnung bringen, neue Sachen erlernen. DAS sind echte Antworten auf dumme Menschen, Antworten, die ich jede Sekunde meines Lebens auch tatsächlich leben kann. Und wenn es so ist, daß mir ein Regime schadet, na dann tue ich das, was ich kann, eben halt mit einer Behinderung nach einer Impfung, oder im Knast, oder sonst wo. Mag verrückt klingen, aber es gehört auch zum Leben, zu sehen, daß ich eben auch nicht immer das bekomme, was ich will. Trotzdem kann ich der sein, der ich bin, und das voller Stolz und Schönheit.


Siehe hierzu auch dieses wundervolle Beispiel: Nick Vujicic


In so einem Moment zu strahlen, mit diesen Fakten, das erfordert echte Stärke! Und ist auch die direkte Antwort auf so ein Drecksregime.


Was will so ein Drecksregime so jemandem noch wegnehmen können? Diese Zuversicht, diese Kraft, die er dadurch gewonnen hat, daß er selber durch sein finsterstes Loch durchmußte, kann ihm niemand mehr nehmen. Niemand.


Natürlich gibt es in seiner, und auch unserer äußeren Situation keine Hoffnung, aber die ist dann auch gar nicht mehr notwendig, denn die wahre Zuversicht und Zukunftsperspektive ist in einem selber, nicht da draußen. Wer das einmal versteht, wird darauf nie mehr verzichten. Nie.