25 Jahre 9/11
Er muß immer wieder mit Verblüffung feststellen, daß das damals doch tatsächlich sein allererster Schultag gewesen ist. Es war ein Dienstag, wo in Bayern nach den Sommerferien traditionell bis heute der erste Schultag der neuen Saison bestritten wird.
Für ihn war das damit somit in vielerlei Hinsicht das Ende einer heilen Welt, denn mit der Schule begann der sogenannte Ernst des Lebens. Das Spielerische, Freie, Offene des Kindergartens hatte dem Lernen, dem Funktionieren, dem Sich-Anpassen an bestimmte Lehr- und Pausenzeiten zu richten. Dem Still-Sitzen, dem Zuhören-Müssen. Im Nachhinein kann getrost gesagt werden: Es war eine Abrichtung, die mit der Schule begann.
Und parallel dazu begann auch gesellschaftlich der Verfall der westlichen Welt, die in diesem Jahrhundert zu beobachten ist. Hier kann seitdem eine zunehmende Beschneidung der Freiheits- und Menschenrechte beobachtet werden.
Er erinnert sich, auch wenn er erst sechs Jahre alt war, noch sehr gut an die Bilder aus dem Fernseher, die er mit einigen Verwandten nachmittags gebannt verfolgte und vor allem an den Schock als diese Türme gegen jede Erwartung plötzlich in sich einstürzten/sich pulverisierten. Keiner konnte so recht fassen, was er da gerade sah. Es war ein Jahrhundert-Medienereignis, so viel steht fest.
Gleichzeitig ist dieses Ereignis für ihn aber deshalb so besonders, weil es stetiger Begleiter seiner Wahrheitssuche war. Denn das, was den Menschen damals verkauft wurde, stellte sich mit den Jahren für ihn zunehmend als unschlüssig dar, so daß er aktuell mit einer überzeugenden Gewißheit sagen kann, daß das, was damals offiziell angeblich passiert sein soll, so definitiv nicht hätte zum dem führen können, was letztlich geschah. Dafür sprechen zu klare Indizien, wenn nicht Beweise dagegen.
Er möchte das hier jetzt auch nicht auswalzen. Näheres kann z. B. in dieser Reportage verfolgt werden:
Oder auch das hier wirkt sehr überzeugend. Das erklärt sehr gut, warum viele Fachleute dazu schweigen, obwohl sie es besser wissen. Über das Anfang vom Ende der Wissenschaft:
Fakt ist: Jedes Mal, wenn sich der Tag dieses Ereignisses jährt, wird ihm klar, daß er in einer Lügenwelt lebt. Und besonders in diesen Tagen, dieser aktuellen politischen Lage besonders in D-Land ist das offenkundig.
Er lebt in einer Welt, in der offensichtliche Tatsachen nichts mehr zählen, in der geltendes Recht mit Füßen getreten wird, in der von morgens bis abends auf allen Kanälen eine Scheinwelt aufgebaut wird, die nichts mit den wirklichen Umständen zu tun hat. Und nichts verdeutlicht diesen Widerspruch so klar, wie die Ereignisse um 9/11. Eine, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Himmel schreiende Lüge, die in Form dieser gigantischen Türme im Raum steht, jedoch von den meisten ausgeblendet wird, so als wäre alles schon so richtig, wie es einem verkauft wurde.
Die meisten Leute akzeptieren das. Sie akzeptieren Lügen. Sie finden sich damit ab für dumm verkauft zu werden. Selbst die angeblich so intelligente KI lügt zu dem Thema, wie er gerade herausfand.
Aber wie Herr Ruppert das in seinen Ausführungen schön sagt: Jeder kann selbst herausfinden, was wahr ist. Es braucht ihn als Baustatiker gar nicht. Jeder ist Wissenschaftler oder Forscher, in dem er selber beobachtet und für sich merkt, was wahr ist und was nicht. Du selbst bist die Instanz für Wahrheit.
Laß dir von einer kaputten, dekadenten Kultur nicht erzählen, du wärest unwichtig oder dazu nicht in der Lage oder bräuchtest dafür Experten, die dir die Wirklichkeit "einordnen".
Nein, jeder Mensch hat die Fähigkeit Wahrheit zu erkennen und der Fall 9/11 ist nur sowas wie ein Lackmustest, inwieweit einer bereit ist wirklich alleine für sich herauszufinden, was stimmig ist, unabhängig von anderen, unabhängig davon was "man denken sollte". Egal zu welchem Thema.