Studie von 2018 belegt die Gefährlichkeit von Graphenoxid

Wie folgende wissenschaftliche Studie aus Südafrika und den USA aus dem Jahre 2018 beweist:


Effects of Graphene Oxide Nanoparticles on the Immune System Biomarkers Produced by RAW 264.7 and Human Whole Blood Cell Cultures, 24.02.2018


haben Graphenoxid-Nanopartikel eine zytotoxische Wirkung auf Blutzellkulturen.


Dort heißt es übersetzt:


Graphenoxid-Nanopartikel (GONPs) haben aufgrund ihrer zahlreichen Anwendungen viel Aufmerksamkeit erregt. Zu diesen Anwendungen gehören Batterien, Superkondensatoren, Arzneimittelverabreichung und Biosensorik.

Allerdings haben nur wenige Studien die Auswirkungen dieser Nanopartikel auf das Immunsystem untersucht.


Experiment:


In dieser Studie wurde die In-vitro-Wirkung von GONPs auf das Immunsystem untersucht, indem Mäuse-Makrophagen, RAW 264.7-Zellen und menschliche Vollblutzellkulturen mit GONPs in Kontakt gebracht wurden. Die Auswirkungen von GONPs auf RAW-Zellen wurden unter Basisbedingungen beobachtet. Die Vollblutzellkulturen wurden GONPs in Gegenwart oder Abwesenheit der Mitogene Lipopolysaccharid (LPS) und Phytohämmagglutinin (PHA) ausgesetzt. Eine Reihe von Parametern wurde sowohl für RAW- als auch für Vollblutzellkulturen überwacht, darunter Zytotoxizität, entzündliche Biomarker, Zytokine des erworbenen Immunsystems und eine Proteomprofilanalyse.


Ergebnis:


Die GONPs waren sowohl für RAW- als auch für Vollblutzellkulturen bei 500 μg/mL zytotoxisch. In Abwesenheit von LPS lösten die GONPs bei 15,6 bzw. 5 μg/mL eine Entzündungsreaktion der Makrophagen-, RAW- und Vollblutzellkulturen der Maus aus. Diese Aktivierung wurde durch eine Proteomprofilanalyse beider Versuchskulturen weiter bestätigt. GONPs hemmten dosisabhängig die LPS-induzierte Interleukin 6 (IL-6)-Synthese und die PHA-induzierte Interferon gamma (IFNγ)-Synthese in Vollblutzellkulturen. In Abwesenheit von Mitogenen stimulierten GONPs die IL-10-Synthese in Vollblutzellkulturen. Die aktuelle Studie zeigt, dass GONPs Immunsystem-Biomarker regulieren und dass diese ein Gesundheitsrisiko für Personen darstellen können, die dieser Art von Nanopartikeln ausgesetzt sind.


Wie die Bilder unter dem Elektronenmikroskop hier aber zeigen, enthalten entgegen der offiziellen Behauptungen die Injektionen von Pfizer, Moderna und Janssen unbestreitbar das Material Graphenoxid.


Siehe hierzu folgenden Link indem reduziertes Graphenoxid (rGO) in den Injektionen nachgewiesen wird:


Raster- und Transmissionelektronen-Mikroskopie enthüllen Graphenoxid in CoV-19-Impfstoffen


Zum Begriff Zytotoxizität (Wikipedia).