Nur wer unglücklich sein kann, kann glücklich sein


Zwei wichtige Aussagen aus den GLR Präsenz Livestreams, die ich letzte Woche mitbekommen habe:

Nur wer unglücklich sein kann, kann glücklich sein.

Und:

Streß hat was. Es zersetzt den Verstand auf eine andere Art.

Bei mir zeigt sich deutlich, daß vor allem auch Phasen von Traurigkeit, Lethargie, aber auch Spannung, Energieeinsatz nicht nur genauso zum Leben dazugehören, sondern wie das Salz in der Suppe dieses erst ausmachen. Es sind die Qualitäten des Lebens.

Vor allem ist es der Kontext, der diese Stimmungslagen, die bei mir jetzt besonders im Herbst häufiger und intensiver auftreten, interessant machen. Einfach nur Spazieren zu gehen, ist für mich langweilig. Es ist für mich wenn dann nur interessant zu sehen, was ich dabei wieder herausfinden kann, z. B. was der eigene Verstand da wieder für Themen auspackt. Menschliche Begegnungen sind unter diesem Aspekt da nochmal ungemein interessanter!



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